Viele Eltern zögern, wenn es um die Frage geht, ob sie ihre kleinen Kinder mit auf die Umrah nehmen sollen. Die Sorge vor Anstrengung und logistischen Hürden ist groß. Doch eine Pilgerreise mit der Familie bringt unzählige Segnungen (Barakah) mit sich und pflanzt die Liebe zum Islam schon früh in die Herzen der Kinder. Mit der richtigen Planung wird diese Reise wunderschön.
Die spirituelle Vorbereitung der Kinder Beginnen Sie lange vor der Reise damit, kindgerechte Geschichten über die Kaaba, den Propheten Ibrahim (as) und den Propheten Muhammad (saw) zu erzählen. Wenn Kinder die Bedeutung der Orte kennen, empfinden sie dort weniger Langeweile und mehr Ehrfurcht und Freude.
Kinderwagen und Transportwege Die gute Nachricht: Die heiligen Stätten sind heutzutage sehr barrierefrei. Die Mitnahme eines leichten, zusammenklappbaren Buggys (Kinderwagens) ist in vielen Bereichen rund um die Moscheen erlaubt und rettet müde Kinderbeine. Auch beim Sa’i (dem Lauf zwischen Safa und Marwa) gibt es spezielle Ebenen, auf denen Rollstühle und Kinderwagen genutzt werden können.
Den Rhythmus anpassen Versuchen Sie nicht, den strengen Zeitplan von Erwachsenen ohne Kinder einzuhalten. Führen Sie den Tawaf (die Umkreisung) in den späten Abend- oder frühen Morgenstunden durch, wenn es kühler und weniger überfüllt ist. Pausen für Eiscreme, etwas Zamzam-Wasser oder einfach zum Ausruhen auf den kühlen Marmorböden der Moschee sind völlig in Ordnung.
Muslim Route an Ihrer Seite Der Schlüssel zu einer entspannten Familien-Umrah ist eine exzellente Organisation. Muslim Route wählt Hotels aus, die sich in unmittelbarer Laufnähe zu den Haramayn (den heiligen Moscheen) befinden. So können Sie jederzeit mit den Kindern für eine Pause auf Ihr Zimmer zurückkehren. Wir nehmen Ihnen die Logistik ab, damit Sie die wertvolle Zeit mit Ihrer Familie in Allahs Nähe genießen können.
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